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„Alina Manoukian präsentiert die alten armenischen Volkslieder mit solcher

Intensität, dass einem als Zuschauer schon nach den ersten Tönen Gänsehaut überkommt.“

 

 

- Göttingen Tageblatt, Birgit Nipkau

„Die zarte und dennoch kraftvolle Stimme bahnt sich ihren Weg und berührt nach den ersten Klängen. (…) Ein wunderbares Erlebnis von eindrücklicher Tiefe und Innerlichkeit.“

- Regionalzeitung Weil am Rhein

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Michaela Wassmer

„(...) weil die   junge Sängerin über so viele Talente verfügt- sowohl verträumt, als laziv sein kann, charmant und liebenswert auf jeden Fall und mit einer facettenreichen Stimme gesegnet ist, die das Konzert so unvergessen macht.“

 

 

- Badische Zeitung, Martina David-Wenk

 

„Wir verstehen nichts, aber begreifen: So muss Sehnsucht auf armenisch klingen.„

 

 

- ARD  Kulturtipps – Mittagsmagazin  

„Sie singt, nur von der Gitarre und ab und an einer dezenten Trommel begleitet, vom Leben, von den Menschen, von ihren Träumen, Hoffnungen und Enttäuschungen. Sie singt laut und leise, mal fordernd, mal bittend, verträumt und ausgelassen, immer mitreißend.“ (so.Musik, Uwe Kreuzer).

 

Alina Manoukian ist Grenzgängerin zwischen den Welten. Als Kind armenischer Eltern kam sie aus

dem Iran nach Deutschland. Die armenische Kultur war gegenwärtig, aber trat mit der Zeit zurück in einen Hintergrund aus Sprache, Melodien, Ritualen. Gesungen hat sie schon immer, Musik ist Teil ihres Lebens.

In Hamburg aufgewachsen studierte sie später Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Für 

eine eigene Inszenierung am Deutschen Theater Göttingen

begann sie nach ihren Wurzeln zu 

suchen. Und entdeckte ein Stück-chen Heimat in der armenischen Musik ihrer Kindheit wieder. Sie sam-melte Lieder in ihrer Familie, im Bekanntenkreis, fuhr mit einem Tonbandgerät in der Tasche nach Armenien und trug zusammen was sie hörte.

Aus diesen Fundstücken kreierte sie gemeinsam mit dem Gitarristen Sebastian Albert eine ganz persön-liche Ästhetik. Mit ihrer unmittelbar-en und intimen Bearbeitung des traditionellen Materials suchen sie einen Brückenschlag zwischen den alten Melodien und moderner west-licher Musikkultur.

Ihr Auftaktkonzert zum Debutalbum gibt sie im ausverkauften Berliner Ballhaus Naunynstrasse, auf-gezeichnet vom Bayrischen Fernsehen. Die universale Sprache der Poesie und Sehnsucht begeistert das Publikum - unter anderem im Berliner Maxim Gorki Theater, im Potsdamer Hans Otto Theater und im Hamburger

Thalia Theater. „Das CD Premieren-konzert (…) hat gezeigt: hier trifft eine Künstlerin mitten ins Herz.“ (Bayerisches Fernsehen, Puzzle).

Mit ihrem Programm tritt sie in Theatern und Konzerträumen auf, immer auf der Suche nach neuen Begegnungen mit diesen alten Melodien.

 

© 2019 by ALINA MANOUKIAN